Das Kunststoff-Zentrum SKZ hat seine Laborausstattung in Würzburg um ein Force Tensiometer erweitert und baut damit seine analytischen Möglichkeiten aus.
Mikrochips stecken in Smartphones, Autos, Computern. Sie werden immer komplizierter und auch immer komplizierter zu testen. Ein Münchner Start-up bietet eine Lösung an.
Warum KI-Robotik oft nicht in die Fabrik kommt – und wie sich das ändern lässt. Oliver Petrovic von der WZL-Ausgründung Athenyx Robotics über hybride Architekturen, Sim2Real und industrielle Verlässlichkeit.
Steigende Sauberkeitsanforderungen, neue Technologien und Effizienzdruck verändern die industrielle Teilereinigung grundlegend – Beratung, Prozesswissen und Automatisierung werden zum zentralen Erfolgsfaktor.
Eine am Massachusetts Institute of Technology entwickelte Methode soll Materialsimulationen präziser machen und den Entwicklungsaufwand in der digitalen Werkstoffentwicklung deutlich reduzieren.
Das Fraunhofer IST hat eine Beschichtungstechnologie entwickelt, die hochpräzise optische Schichten industriell skalierbar macht und neue Anwendungen wie kompakte Filter‑on‑Chip‑Systeme ermöglicht.
CFK-basierte Wasserstofftanks gelten wegen hoher Festigkeit und geringen Gewichts als vielversprechender Ansatz für klimafreundliche Flugzeuge. Das Fraunhofer IFAM hat nun Verfahren entwickelt, die eine automatisierte Fertigung erleichtern sollen.
PFAS-Chemikalien können schädlich für Natur und Gesundheit sein. Daher schränkt die EU-Kommission deren Verwendung ein. Auch die Autoindustrie setzt PFAS ein. Lassen sie sich substituieren? (Update)
Trotz globaler Unsicherheiten blicken die Hersteller industrieller Reinigungsanlagen auf ein solides Jahr zurück. Doch der Start in 2026 zeigt ein deutlich gespaltenes Bild: stabile Auftragseingänge hier, starke Einbrüche dort.
Im Projekt Auto Sim entwickeln das WZL der RWTH Aachen und RIIICO zusammen mit Industriepartnern neue Methoden zur automatisierten Erstellung fotorealistischer und physikalisch akkurater Simulationsmodelle.